CDU und SPD stellen gemeinsamen Antrag zur Überplanung des Parkhallen-Areals

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Die CDU hat bereits in der letzten Ratssitzung deutlich gemacht, dass es falsch gewesen ist, der Verwaltungsvorlage zu folgen und sich von einer Veranstaltungshalle auf der Alexanderhöhe zu verabschieden.
Dass man mit dieser Entscheidung scheinbar einen empfindlichen Nerv in der Bürgerschaft getroffen hat, zeigt das Bürgerbegehren.

Die CDU hat immer gesagt dass wir in Iserlohn eine attraktive Halle für Konzerte oder Bälle brauchen.
Einer der großen Nutzer der Alexanderhöhe ist seit jeher der IBSV. Katrin Brenner hat vor einer Woche den IBSV an den Tisch geholt und die Bedarfe des Vereins abgefragt, dabei wurde auch deutlich, dass der IBSV als entscheidender Nutzer, aber ganz gewiss nicht als alleiniger Nutzer, überaus konstruktiv an der Zukunft der Alexanderhöhe mitarbeiten möchte, was für uns letztlich auch ein richtungweisendes Ergebnis ist.

Ausgehend von diesem Gespräch hat die CDU-Fraktion den Kontakt zur SPD-Fraktion gesucht, die seinerseits einen Anbau an das Parktheater beantragt hatte. Ziel des Gespräches war es, für beide Fraktionen, die Interessen und Bedarfe der Stadt Iserlohn übereinanderzulegen und die CDU und SPD als größte Fraktionen dieser Stadt haben die Aufgabe, diese ernst zu nehmen und ein Ergebnis herbeizuführen. Das ist jetzt in einem gemeinsamen Antrag festgehalten.
Der greift die Grundidee der SPD mit einem Parktheater-Anbau auf, allerdings mit der Größenvorstellung einer Veranstaltungshalle, wie sie die CDU formuliert hat. Der Antrag, den SPD und CDU heute an den Kulturausschuss und an den Planungsausschuss gestellt haben, sieht einen Parktheater-Anbau vor, der Kapazität für 1.000 Besucher bietet und nach unserer Meinung das ist, was die Stadt Iserlohn braucht.

Hier geht es zum Antrag.