Rund 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger nahmen am Dienstagabend an einem Vor-Ort-Termin an der Rittershausstraße in Iserlohn teil. Die CDU Sümmern/Griesenbrauck hatte gemeinsam mit der FDP Iserlohn eingeladen, um über die geplante Radwegmaßnahme zwischen der Rittershausstraße und Berglose zu informieren.
Mit dabei waren Detlef Köpke (FDP), die CDU-Ratskandidaten Karin Oehl-Schneidersmann und Thomas Schneider sowie CDU-Kreistagskandidat Stefan Woelk. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung und Diskussion des aktuellen Planungsstands.
Planung: Neuer Radweg mit vorgelagertem Schutzstreifen
Geplant ist die Erneuerung der Fahrbahndecke der Rittershausstraße. Ergänzt wird diese um einen 2,5 Meter breiten Radweg, der bis zur Einmündung Berglose geführt wird. Zwischen Fahrbahn und Radweg wird ein Schutzstreifen angelegt, der teilweise mit einer Hecke bepflanzt wird. Die Maßnahme verbessert nicht nur die Verkehrssicherheit, sondern stärkt auch die Radinfrastruktur im Iserlohner Norden.
Die Rückmeldungen aus der Nachbarschaft waren überwiegend positiv – viele Anwohner zeigten sich erfreut über die Entwicklung.
Stimmen vom vor Ort Termin
Stefan Woelk erklärte: „Es war ein Kampf, bis zu diesem Punkt zu kommen, und ich bin froh, dass es nun greifbar wird. Als CDU ist uns immer wichtig, beste Möglichkeiten für alle Verkehrsteilnehmer zu finden.“
Detlef Köpke von der FDP ergänzte:
„Ich habe mich schon in der Vergangenheit dafür eingesetzt, dass für diesen Strassenabschnitt eine Geschwindigkeitsreduzierung angeordnet wird. Daher freue ich mich, dass nun im vorderen Bereich bis zur Einfahrt zu Hof Drepper Tempo 50 gelten soll. In weiteren Gesprächen ist zu klären, ob dieses Tempo nicht auch weiter bis zur Strasse Berglose gelten kann.“
Thomas Schneider, Ratskandidat für Sümmern, betonte die lokale Perspektive: „Wir Sümmeraner freuen uns über diesen Stand und die Entwicklung. Wir haben die Rückfragen der Bürger aufgenommen und werden auch diese Dinge klären.“
Bauphase: Nur wenige Vollsperrungen geplant
Während der Bauzeit ist geplant, die Straße nur an maximal drei Tagen vollständig zu sperren. Die Zufahrt für Anwohner, den Groß- und Einzelhandel „Hof Drepper“ sowie den Reiterhof „Stefanie Spickhoff“ wird in der übrigen Zeit stets möglich sein.
Die CDU und FDP begrüßen die Umsetzung als wichtigen Schritt für mehr Verkehrssicherheit und Mobilität im Iserlohner Norden.