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Pressemitteilung: Gewerbeflächenvorrat entscheidend für Unternehmen und Stadtentwicklung – CDU-Fraktion begrüßt Ansiedlung der OBO-Vertriebsgesellschaft in Iserlohn

Die CDU-Fraktion sieht durch die Verlagerung der OBO-Vertriebsgesellschaft von Menden nach Iserlohn ihre nachhaltigen Forderungen nach einer ausreichenden Reserve an Gewerbeflächen bestätigt. Bereits im Jahre 2009 hat die CDU die weitere Ausweisung von Gewerbeflächen auf die Tagesordnung setzen lassen. Im April 2013 wurde ein schlüssiges Gesamtkonzept gefordert, in dem auch die Möglichkeit von interkommunalen Gewerbegebieten geprüft werden sollte. Einen Sachstandsbericht zur aktuellen Situation bei der Ausweisung wurde schließlich im Jahre 2015 gestellt. „Die Ausweisung von Gewerbeflächen ist ein komplexer Prozess und geht nicht von jetzt auf gleich. Deshalb haben wir durch unsere Anträge eine aktive Vorratspolitik bei Gewerbeflächen von der Verwaltung immer wieder eingefordert“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Fabian Tigges.

Nur durch attraktive Standorte mit hinreichenden Flächenreserven werden sich neue Unternehmen in Städten ansiedeln. Gleichzeitig muss bereits vorhandenen Gewerbebetrieben überzeugende Erweiterungsmöglichkeiten angeboten werden. „Die Verlagerung der OBO-Vertriebsgesellschaft von Menden nach Iserlohn ist ein Beispiel dafür, dass mangelnde Expansionsmöglichkeiten auf Grund fehlender Gewerbeflächen zur Abwanderung von Unternehmen führen. Hier ist die Iserlohner Verwaltung weiterhin gefordert”, ergänzt CDU-Planungsausschussvorsitzender Michael Schmitt. Noch in seiner Haushaltsrede für das Jahr 2016 hatte Fraktionsvorsitzender Fabian Tigges betont, dass die Stadt Iserlohn mit einer Gewerbeflächenreserve von ca. 5 Hektar nicht zukunftssicher aufgestellt ist.

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