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Letmathe. Die CDU Letmathe hat sich über den aktuellen Fortschritt der Sanierungsarbeiten im Aquamathe informiert, „mit gemischen Gefühlen“, wie Karsten Meininghaus und Fabian Tigges nach dem Termin zusammenfassten.

„Positiv ist, dass hier im Schwimmbad einiges passiert, wie eine Barrierefreiheit herstellen und in die Technik investieren. Mehr aber eben auch nicht.“ Die Bädergesellschaf um Martin Luig mache einen sehr guten Job, „alles liegt im gesetzten Zeit- und Finanzrahmen. Aber eben dieser politische Beschluss ist ein Fehler gewesen, denn alle Maßnahmen sind letztlich auf eine Betriebsdauer von zehn Jahren ausgelegt. Energetische Maßnahmen beispielsweise bleiben in Gänze außen vor“, ärgern sich die Christdemokraten, die nach wie vor einen Neubau begrüßt hätten.

Zum aktuellen Baufortschritt:  Der neue Aufzug ist bereits eingebaut, zwei neue Heizkessel sind bereits installiert worden,  die  maroden Duschbereiche wurden vollständig entfernt und bereits neue Wände gemauert, auch der Beckenkopf wurde entfernt und wird in den nächsten Wochen durch einen mit dem Boden ebenen Edelstahl-Kopf ersetzt, so dass man aus dem Schwimmbereich heraus geradewegs auf die umliegenden Wälder blicken kann. Die in die Jahre gekommene große Fensterfront bleibt indes zum Ärger der CDU von den Sanierungsarbeiten unberührt.  „Hätten die Grünen nicht ihren unverständlichen Harakiri-Stil in dieser Frage durchgezogen und die SPD Letmathe tatsächlich politisches Gewicht in ihrer Fraktion, dann hätten wir uns heute über eine wesentlich nachhaltigere Schwimmbadlösung unterhalten können“, ergänzt Matthias Winkler im Namen der Jungen Union.