Ratskandidat
Thorsten Schick
- Ausbildung/Studium
- Studium an der Universität Köln, Abschluss als Diplom-Kaufmann.
- Von 1991 bis 2010 als freier Journalist im NRW-Lokalfunk tätig
- 2005 bis 2010 und seit 2012 Landtagsabgeordneter
- Seiteneinstieg in den Schuldienst als Hauptschullehrer zwischen 2010 bis 2012
- Seit 2022 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
- Politische Karriere
- Mitglied der CDU seit 1987
- Vorsitzender der CDU im Märkischen Kreis seit 2010
- Ratsmitglied zwischen 1994 und 2022
- Zwischen 2009 und 2022 erster stellvertretender Bürgermeister der Stadt Iserlohn
Ich habe mich in meiner Jugend sehr für Sport interessiert. Deshalb wollte ich gerne Sportreporter werden.
In drei freien Tagen kann ich den Akku wieder aufladen, Zeit mit der Familie und Freunden verbringen, etwas Sport machen.
Es gibt nicht DIE beste Entscheidung. Da ich privat und beruflich glücklich bin, gibt es mehrere.
Das direkte Gespräch mit den Menschen – egal ob bei Veranstaltungen, auf der Straße oder spontan im Supermarkt.
Im Stadtrat möchte ich mich dafür einsetzen, dass Iserlohn wieder als erfolgreicher Wohn- und Wirtschaftsstandort wahrgenommen wird.
Das Letmather Gymnasium sollte geschlossen werden. Ich habe mich als Schüler mit vielen anderen für den Erhalt eingesetzt. Die Anmeldezahlen der letzten Jahrzehnte zeigen, dass das die richtige Entscheidung war.
Wer sein Lebensumfeld gestalten möchte, der hat dazu in der Politik die besten Chancen.
Wir brauchen mehr Zusammenhalt. Viele Menschen sind durch Social Media in ihren Blasen gefangen.
Da ich häufig bis in die späten Abendstunden unterwegs bin, verbringe ich freie Stunden am liebsten mit der Familie oder Freunden.
In der Politik muss man zuhören können. In fast jedem Gespräch kann man etwas lernen.
„Das größte Vergnügen im Leben besteht darin, Dinge zu tun, die man nach Meinung anderer Leute nicht fertigbringt!“ (Marcel Aymé)
Ich bin ein unverbesserlicher Optimist.
„Die Kammer“ von John Grisham. Ein Plädoyer gegen die Todesstrafe.
Babylon Berlin
Mallorca
Alle Wählerinnen und Wähler haben einen eigenen Blick auf wichtige Themen. Nur wer viele Sichtweisen kennt, kann sie berücksichtigen und die besten auswählen.