CDU Iserlohn

Ratskandidat

Benedikt Lowinski

Eine Zeit lang wollte ich Koch und Bäcker werden – da hätte ich alle versorgen können.
Meistens gibt es bei uns auf dem Hof etwas zu tun. Sollte das mal nicht der Fall sein, fahre ich gern Motorboot auf den friesischen Grachten.
Es gab viele richtungsweisende Entscheidungen, aber die tiefgreifendste und wichtigste war die Entscheidung meiner Frau und mir, „Ja“ zueinander zu sagen.
Das gesprochene Wort. Ich bin ein Kommunikationsmensch und im direkten Gespräch am besten aufgehoben.
Meinen Platz in Partei und Rat zu finden und das Mandat im Sinne des Wahlkreises auszufüllen.
In erster Linie der Wissendurst, ich wollte Informationen aus erster Hand haben. Danach gesellte sich der Gestaltungswille dazu. Nach einer eher zurückhaltenden Startphase habe ich aber viel Zuspruch erfahren und entdeckt, dass gerade Kommunalpolitik auch viel Spaß machen kann.
In dem ich das Engagement vorlebe. Wenn andere Personen sehen, dass ich selbst diesen Weg gehe, ist das mehr als eine verbale „Ermutigung“.
Wenn ich unsere Gesellschaft als eine Person sehen würde, so würde ich unterstellen, dass es ihr an Selbstvertrauen fehlt. Zunächst müssen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass sie nicht überfordert wird. (Stichwort:„Nein“ sagen können.) Wenn das gelungen ist, verfügt sie über eine enorme Leistungsfähigkeit. Und wenn ich dieser Person etwas wünschen könnte, so wäre es die Fähigkeit, sich selbst zu lieben.
Das Ehrenamt. Ich bin in vielen Vereinen aktiv und liebe es, mich mit den Mitgliedern auszutauschen. Darüber hinaus koche ich gern oder bastle in meiner Werkstatt.
Die Erklärung. Wenn sie fehlt, schwindet das Vertrauen. Nur wer sich erklärt, kann Transparenz erreichen. Und nur wer sich erklärt, kann andere überzeugen. Dabei ist auf die Einhaltung der Augenhöhe zu achten.
“Patriotismus ist die Liebe zu den Seinen, Nationalismus der Hass gegen die anderen.”
Das kommt auf die Schwierigkeiten an. Oft motiviere ich andere und bin gerne das „Zugpferd“. Wenn ich mit meinem Team ein Ziel erreichen möchte, arbeite ich mit Zuversicht und positiver Energie.
„The Big Short: Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte“ von Michael Lewis
Den Film „Dogma“ halte ich bis heute für sehr sehenswert.
Ein Lieblingsziel gibt es eigentlich nicht. Hauptsache ist eine gute Zeit mit der Familie. Zu entdecken gibt es überall etwas.
Das kann ich nicht sagen, noch habe ich keine Wähler.
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