CDU Iserlohn

CDU unterstützt die Stadtwerke und die Bädergesellschaft auf ihrem Weg zur Sicherung des Eishockeysports in der Stadt Iserlohn

Die CDU Iserlohn unterstützt die Stadtwerke Iserlohn und die Bädergesellschaft Iserlohn bei Ihrem Einsatz zum Erhalt und Ausbau des Eishockeystandorts Iserlohn. Der im Sportausschuss gefasste – einvernehmliche Beschluss – ist im Sinne der CDU von Sachlichkeit geprägt und setzt entgegen zwischenzeitlich etwaig anderer politischen Bestrebungen den eingeschlagen Kurs fort.


Bädergesellschaft Iserlohn im Dialog mit Eishockey-Club über die Zukunft des Eissport-Standortes

Die Bädergesellschaft Iserlohn steht bereits seit längerer Zeit in einem kontinuierlichen und konstruktiven Austausch mit dem Eishockey-Club und weiteren Beteiligten, um eine zukunftsorientierte Ausrichtung des Eissport-Standortes in Iserlohn zu entwickeln. Ziel dieser Gespräche ist es, gemeinsam mit allen Partnern eine langfristige Perspektive für den Eishockeysport in Iserlohn zu schaffen und den Standort nachhaltig zu sichern.

„Die Gespräche mit dem Club verlaufen in jüngster Vergangenheit sehr vertrauensvoll und konstruktiv. Alle Beteiligten sind sich einig, dass eine frühzeitige Planung und Konzeptionierung für einen Zukunftsplan essenziell ist“, so der Aufsichtsratsvorsitzende der Bädergesellschaft, Fabian Tigges. „Die Bädergesellschaft ist bereit, im Rahmen der Betriebskonstellation ihren Beitrag zu leisten, jedoch müssen die erforderlichen finanziellen Mittel durch externe Investoren bereitgestellt werden.“

Die seit 2012 von der Bädergesellschaft betriebene Eissporthalle, die seit ihrer Errichtung regelmäßig gewartet und modernisiert wurde, befindet sich laut einem aktuellen Gutachten weiterhin in einem guten Zustand. Das Gutachten bestätigt eine konservative Nutzungsprognose von mindestens zehn Jahren. Dies gibt den Beteiligten ausreichend Zeit, um gemeinsam einen Zukunftsplan zu entwickeln, der sowohl die Bedürfnisse des Clubs als auch die Infrastruktur des Standortes berücksichtigt.

Die Bädergesellschaft konzentriert sich in den kommenden Jahren insbesondere auf die Anpassung der Eissporthalle an die aktuellen Brandschutzanforderungen, die in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden umgesetzt werden. Diese Brandschutzmaßnahmen stellen den Hauptanteil der Investitionen für die kommenden Jahre dar und sichern den reibungslosen Betrieb der Halle.

Ein Abriss der bestehenden Halle steht derzeit nicht zur Debatte. Vielmehr soll die Eissporthalle langfristig den Anforderungen der deutschen Eishockey-Liga gerecht werden, sodass der Spielbetrieb und die Partnerschaft mit den Clubs nachhaltig gestärkt werden. Auch in den kommenden fünf bis zehn Jahren wird sich die Bädergesellschaft gemeinsam mit der Stadt und den Vereinen intensiv mit der Konzeptionierung einer langfristigen Betriebskonstellation befassen.

„Die Stadtwerke und die Bädergesellschaft sind entschlossen, die Zukunft des Eissport-Standortes aktiv mitzugestalten und damit die Rahmenbedingungen für eine moderne und nachhaltige Weiterentwicklung des Eishockeysports in Iserlohn zu ermöglichen.“, so Tigges zum aktuellen Stand der Gespräche.

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