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Die CDU-Ratsfraktion zeigt Verständnis für die Kritik der Iserlohn Roosters an dem Verhalten der Stadt mit Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens an der Spitze. Der Eishockey-Erstligist sei nicht nur ein sehr erfolgreicher Verein sondern auch ein bundesweites Aushängeschild für die Stadt. „Daher sollte es selbstverständlich sein, dass die Verwaltung in einem engen Austausch mit den Roosters steht“, betont der Vorsitzende der Iserlohner CDU-Fraktion Fabian Tigges.

Dass das Gegenteil der Fall ist, verwundert die CDU-Fraktion sehr. Im Fall der Dreifeldsporthalle in Hennen habe die Verwaltung ja gezeigt, dass sie direkt nach einer Bürgerversammlung aktiv werden könne, um die Wünsche der Vereine umzusetzen.

„Dieses Bemühen hätten wir auch beim langjährigen Thema der zweiten Eisfläche erwartet“, so der stellv. Bürgermeister Thorsten Schick. „Wir fragen uns, warum der Stellung der Iserlohn Roosters in der Stadt und im Umkreis sowie dem Engagement des Vereins und der Fans bei der Iserlohner Verwaltungsspitze keinerlei Rechnung getragen wird. Die Politik hat der Verwaltung den Auftrag gegeben, die Finanzierbarkeit der zweiten Eisfläche gemeinsam mit den Roosters zu prüfen, um den Eishockeystandort langfristig zu sichern.“

Die CDU-Fraktion erwarte, dass dies umgehend umgesetzt wird.