CDU-Pressemitteilung: Neue Stadtbibliothek soll Treffpunkt für Jung und Alt werden

CDU-Pressemitteilung: „Kultur nachhaltig fördern und Förderpraxis vereinfachen“
26. Februar 2019
11. März, 16 Uhr: Ortsteilspaziergang Heide-Hombruch (Treffpunkt: KiTa Erbenberg)
1. März 2019

Für die Iserlohner CDU-Fraktion ist das Areal rund um den Stadtbahnhof ideal geeignet um dort eine neue, innenstadtnahe Stadtbibliothek nach modernen Konzepten zu entwickeln. Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung dazu:

Iserlohn. Bei einem Besuch der Räumlichkeiten der Stadtbücherei im Alten Rathaus, konnte sich der Vorstand der CDU-Fraktion einen Eindruck über die aktuelle Situation vor Ort machen. Schnell wurde bei einem Rundgang durch das Gebäude mit Leiterin Gudrun Völcker deutlich: um die digitalen Herausforderungen zu meistern und den Anforderungen der 2015 im Kulturausschuss vorgestellten Bibliothekskonzeption gerecht zu werden, benötigt die Stadtbücherei deutlich mehr Nutzfläche als aktuell. „Besonders Aufenthaltsräume, Lese- und Ruhesäale sowie Computerarbeitsplätze sind Mangelware am aktuellen Standort“, erläutert Gudrun Völker. Auch sind viele Räume nicht barrierefrei zu erreichen, wie der Rundgang durch das Gebäude aus dem Jahr 1876 zeigte.

„Für uns als CDU ist das Areal rund um den Stadtbahnhof ideal geeignet um dort eine neue, innenstadtnahe Stadtbibliothek nach modernen Konzepten zu entwickeln“, so der stellv. Fraktionsvorsitzende Michael Schmitt während des Termins. „Diese neu gedachte Stadtbibliothek ist ein Bestandteil des Gesamtkonzeptes des Digitalen Wissenscampus zur REGIONALE 2025 und schafft für das gesamte Areal ganz neue Möglichkeiten.“
Die neue Iserlohner Stadtbibliothek soll nach Auffassung der CDU in Zukunft zum Treffpunkt für Jung und Alt werden. Neben den Flächen für Bücher und Medien könnten Lese- und Veranstaltungsräume oder eine Spielfläche in einer Kinderbibliothek entstehen. Auch sogenannte „Maker spaces“, das sind Werkräume, in denen Kinder und Jugendliche unter Anleitung von Ingenieurstudenten experimentieren können, wären vorstellbar. Die Stadtbibliothek könnte darüber hinaus intensiv mit anderen Bibliotheken, beispielsweise der Fachhochschulen aber auch der Schulbibliotheken kooperieren. Diese Vernetzung wäre ein echter Mehrwert für die unterschiedlichen Nutzergruppen. Abgerundet werden könnte der Neu- bzw. Umbau der Stadtbücherei durch ein gastronomisches Angebot, was die Aufenthaltsqualität ebenfalls deutlich steigern könnte.

 

 

Bildunterschrift: Der Vorstand der CDU-Ratsfraktion mit Büchereileiterin Gudrun Völcker (Mitte) beim Rundgang durch die Stadtbücherei im Alten Rathaus.