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Iserlohn. Die Iserlohner CDU nutzte die sitzungsfreie Zeit in den Sommerferien, um bei einer „Tour de Wissenscampus“ verschiedene Elemente, die Kern des REGIONALE-Projektes „Digitaler Wissenscampus“ sind, hervorzuheben. Ihr erster Termin führte die Christdemokraten in das Coworking Space von Frank und Kim Höhne nach Sümmern-Rombrock. Mit den beiden Geschäftsführern sprachen die Vertreter von Stadtverband und Fraktion über die Zukunft von Coworking Spaces sowie über Startups und junge Gründer in Südwestfalen. „Die Nachfrage für Coworking Spaces ist groß in unserer Region“, so Frank Höhne. „Aktuell haben wir 40 Coworker bei uns im Iserlohner Norden. Die Nachfrage ist hoch, obwohl die Idee des Coworking in Südwestfalen noch nicht so verbreitet ist.

Ein Element des Iserlohner REGIONALE-Projektes ist der Bau eines Coworking Spaces auf der zurzeit brachliegenden Bahnhofsfläche an der Rahmenstraße. Hier könnten diese offenen Bürogemeinschaften entstehen, wo Freiberufler, Kreative, Agenturen und Startups zusammenarbeiten und voneinander profitieren können. “Mit unserem Projekt des Digitalen Wissenscampus wollen wir auch die heimische Wirtschaft und Wissenschaft in der Region Südwestfalen stärker unterstützen”, ergänzt Fraktonsvorsitzender Fabian Tigges.