CDU-Pressemitteilung: CDU setzt sich für Breitbandversorgung ohne „weiße Flecken“ ein

Angela Ploetz
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Iserlohn. Laut Auskunft der Telekom wurde der Breitbandausbau in der Iserlohner Heide Ende Juni, Anfang Juli abgeschlossen, sodass die im Ausbaugebiet liegenden Haushalte nun ab sofort können eine höhere Bandbreite buchen können. Dies trifft in der Heide jedoch nicht für alle Haushalte zu. Betroffen sind hier vor Ort die Straßen “Am Waldsaum” und “Hoppenbeul”.

Die Ratsfraktion der CDU ist auf dieses Problem aufmerksam gemacht worden und hat einen Antrag für die nächste Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung formuliert. Dort heißt es: “In den letzten Wochen haben uns vermehrt Anfragen von Bürgern erreicht, welche in sogenannten “weißen Flecken” im Iserlohner Stadtgebiet wohnen und von den Fördermitteln für den Breitbandausbau der kommenden Jahre anscheinend nicht profitieren werden. Aus Sicht der CDU darf eine Stadt es heutzutage nicht mehr zulassen, dass Teile des Stadtgebietes über kein schnelles Internet verfügen.”

Die Verwaltung soll nun beauftragt werden, ein Konzept zu erstellen wie mit Unterstützung von Telemark, Stadtwerken und weiteren Partnern eine wirklich flächendeckende Versorgung in allen Stadtgebieten in den kommenden Jahren sichergestellt werden kann.

Die Iserlohner CDU setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass alle Bürgerinnen und Bürger am digitalen Fortschritt teilhaben können und informiert auch über die weiteren Entwicklungen. Bereits Anfang 2017 hatte die CDU-Ratsfraktion eine Anfrage an die Stadt gestellt, wie der weitere Zeitplan zum Breitbandausbau aussieht und welche Gebiete noch unterversorgt sind. Die Christdemokraten setzen sich darüber hinaus auch für die Digitalisierung der Stadtverwaltung sowie für die Errichtung eines digitalen Zentrums auf der Alexanderhöhe ein.