Die Waldstadt Iserlohn – Leben im Grünen

Im Frühling bekommt Iserlohn richtig Farbe. Ob in den umliegenden Wäldern oder in den innerstädtischen Bereichen – überallverschwindet innerhalb von wenigen Wochen das winterliche Grau. Wälder sind das Markenzeichen von Iserlohn. Durch das kräftige Grün werden Bausünden wie die Autobahnbrücke über den Seilersee ein wenig überdeckt. Gegen massive Eingriffe in unsere gewachsene Naturlandschaft müssen wir uns in Zukunft schützen. Im Einzelnen fordern wir:

Keine Windräder im Stadtwald und auf der Schälker Heide. Diese Gebiete sind wichtige Rückzugsräume für die Bürger unserer Stadt. Mega-Windräder auf den Höhenzügen würden zudem unser Stadtbild zum Negativen verändern.

Den Ausbau regenerativer Energien durch Wasserkraft. Die Lenne wird seit mehreren hundert Jahren als Energiequelle genutzt. An diese Tradition sollten wir anknüpfen. Die Landesregierung plant Pilotprojekte in Flüssen zur Gewinnung von Energie. Dafür sollten wir uns bewerben.

Der Hohenlimburger Steinbruch auf der Ahm darf nicht auf Letmather Gebiet erweitert werden. Schon jetzt sind die Sprengungen in den Wohngebieten auf Iserlohner Seite spürbar.

Um den Charakter als Waldstadt zu erhalten, sollte mit dem Baumbestand auf öffentlichen Flächen sorgsam umgegangen werden. Beete und Bäume im innerstädtischen Bereich steigern die Lebensqualität.

Wir werden die Bezeichnung „Waldstadt“ bei der Benennung unserer Ortseingangsschilder aufnehmen. Was für viele Iserlohner schon immer als selbstverständlich galt, soll auch endlich offiziell nach Außen sichtbar werden.

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Unser aktuelles Wahlprogramm als PDF:

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