Auf solidem Fundament – der Wirtschaftsstandort Iserlohn

Rückgrat der Iserlohner Wirtschaft sind keine Großkonzerne, sondern engagierte mittelständische Unternehmen. Viele dieser Betriebe beliefern mit ihren Produkten Kunden auf der ganzen Welt. Dank des Engagements der Unternehmer und des Einsatzes ihrer Mitarbeiter sind die Krisen der vergangenen Jahre an der Stadt Iserlohn weitgehend spurlos vorbeigegangen. Wir müssen allerdings die Rahmenbedingungen verbessern, damit in Iserlohn mehr Arbeitsplätze angeboten werden können. Im Vergleich zu anderen Städten in der Region ist die Arbeitslosenquote höher und die Steuerkraft niedriger. Auf lange Sicht könnte diese Tatsache negative Folgen für den Haushalt der Stadt haben. Im Einzelnen fordern wir:

Auf weitere Gewerbesteuererhöhungen muss verzichtet werden. Sie belasten Unternehmen und vernichten Arbeitsplätze. Wir betreiben lieber kommunale Aufgabenkritik als an der Steuerschraube zu drehen.

Wir brauchen ein offensives Standortmarketing, damit die heimische Wirtschaft auch in Zukunft über ausreichend Fachkräfte verfügt. Außerdem führen gut qualifizierte Arbeitskräfte zu höheren Steuereinnahmen in der Stadtkasse.

Iserlohn muss bestens angebunden sein. Unsere Straßen müssen erhalten und im Bedarfsfall ausgebaut werden. Dazu gehört selbstverständlich der zügige Lückenschluss auf der A 46.

Iserlohn muss zusätzliche Gewerbeflächen ausweisen. Die vorhandenen Gebiete decken den Bedarf nicht langfristig. Deshalb muss dringend gehandelt werden. Einen Abzug von Unternehmen können wir uns nicht leisten.

Der lückenlose Zugang zu schnellem Internet im gesamten Stadtgebiet ist für uns Grundvoraussetzung für die Neuansiedlung von Unternehmen sowie wesentlicher Standortfaktor für bereits bestehende Betriebe. Dafür setzen wir uns intensiv ein.

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Unser aktuelles Wahlprogramm als PDF:

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